Jedes beobachtet einen anderen Aspekt und gibt seine Stimme an die zentrale Auswertung weiter. Erst zusammen ergeben sie eine Aussage.
Erkennt Preislücken über drei Kerzen, verfolgt ihren Füllstand und markiert Antastungen, die ausserhalb schliessen.
Findet Akkumulationszonen und merkt sich für jede, ob sie unberührt, getestet oder gebrochen ist.
Dochtbasierte Ablehnungskerzen an bestätigten Wendepunkten.
Liest die Marktstruktur aus fraktalen Wendepunkten und meldet Brüche in und gegen die Trendrichtung.
Doppelte Level innerhalb einer volatilitätsabhängigen Toleranz — klassische Sammelstellen für Stop-Orders.
Gescheiterte Ausbrüche an einzelnen Swing-Punkten.
Drei Ebenen von Swing-Punkten gleichzeitig — schnell, mittel und langsam. Jedes Level wird nach dem Volumen gewichtet, das sich in seiner Nähe angesammelt hat.
Meldet abgeräumte Stop-Zonen. Erkennt zusätzlich Zwangsliquidationen, wenn eine Kerze mehrere Level gleichzeitig durchbricht.
Erkennt Köder-Sweeps, bestätigt sie aber erst, wenn danach wirklich ein Strukturbruch folgt.
Überlappungen gegenläufiger Preislücken als besonders ausgeglichene Reaktionszonen.
Hoch und Tief von Tag, Woche und Monat als durchgehende Referenzlinien.
Teilt die aktuelle Spanne und zeigt, ob der Kurs gerade teuer oder günstig steht.
Berechnet den Rücklaufbereich zwischen 62 % und 79 % der zuletzt erkannten Bewegung.
Der Trendmotor auf Basis der Schwankungsbreite. Liefert Richtung, mitlaufende Grenze und die Hauptsignale.
Eine zweite, schnellere Variante desselben Motors. Warnt früher, dafür mit mehr Fehlsignalen.
Gleitender Durchschnitt mit Sperrklinke, der sich nur in Trendrichtung bewegt.
Baut gestaffelte Kursziele aus echten Marktleveln und schiebt sie nach, sobald das oberste erreicht ist.
Prüft bis zu fünf Zeitebenen gleichzeitig und liefert sowohl einen harten Filter als auch eine graduelle Übereinstimmung.
Zwei vollständig getrennt arbeitende Erkennungen für nachlassenden Schwung.
Vergleicht automatisch mit einem verwandten Symbol und deckt abweichende relative Stärke auf.
Ordnet den Markt in Trend oder Seitwärts ein, feiner unterteilt in Expansion, Kompression, Verteilung und Aufbau.
Verdichtet relatives Volumen, On-Balance-Volume und Geldfluss zu einem einzigen Wert.
Durchschnittliche Tagesspanne plus Squeeze-Erkennung für Kompression vor einer Bewegung.
Nach Schwankungsbreite, letztem Swing, ungetestetem Order Block, nächstem Liquiditätslevel — oder automatisch das nächstgelegene reale Level.
Liquiditätszonen, ungetestete Blöcke, VWAP-Linien. Fibonacci füllt nur auf, wenn zu wenige in Reichweite liegen.
Stop wandert bei 1R auf den Einstieg, ab 1.5R zieht ein Trailing nach — nur in Gewinnrichtung.
Jedes dieser Module ist im Handbuch ausführlich erklärt — mit Zeichnung, Rechenweg und dem Hinweis, wo seine Grenzen liegen. Zum Handbuch