Jedes Werkzeug entstand aus einem konkreten Problem am eigenen Chart — nicht am Reissbrett.
Die Smart-Money-Engine. Über zwanzig Module — Struktur, Liquidität, Zonen, Momentum und Kontext — laufen zu einem einzigen Wahrscheinlichkeitswert zusammen. Mit automatischer Zeitrahmen-Anpassung, Multi-Timeframe-Filter und vollständigem Trade-Management vom Stop bis zum gestaffelten Ausstieg.
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19 Kapitel, über 60 gezeichnete Beispiele. Ein komplettes SMC-Lexikon und eine Erklärung jedes Standard-Indikators — brauchbar auf jedem Chart.
Wir messen laufend, wie oft der Kurs an einer Zone tatsächlich dreht. Die Methode liegt offen, die Ergebnisse auch — samt derer, die uns nicht gefallen.
Eigenständige Werkzeuge, unabhängig von STRUKTOR nutzbar.
EMA-Bounce mit sechs Filtern, Orderblock-Confluence und vollständigem Trade-Plan.
Pullback-Strategie mit drei EMA-Bändern, gedacht fuer den 3- bis 5-Minuten-Chart.
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Session-Hochs und -Tiefs, Range-Boxen, VWAP und Trendlinie je Sitzung.
Erkennt Pivot-Punkte und fasst nahe beieinanderliegende Level zu Zonen zusammen.
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Bewusst getrennt vom regelbasierten Ansatz: ein datengetriebenes Verfahren, das eigenständig nach Mustern sucht.
Was hier als geplant steht, ist genau das — unverbindlich. Den aktuellen Stand findest du in der Roadmap.